Allgemeine Geschäftsbedingungen
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung der Software „BackKalk" der Krüger Compliance UG (haftungsbeschränkt) (nachfolgend „Anbieter").
§ 2 Vertragsgegenstand
Der Anbieter stellt dem Kunden die webbasierte Software „BackKalk" zur Kalkulation von Rezepturen, Nährwerten und zur Erstellung von LMIV-konformen Etiketten als Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung.
§ 3 Preise und Zahlung
Die Nutzung wird in drei Tarifen angeboten: Starter 39 € netto pro Monat (bis 50 Rezepturen), Professional 79 € netto pro Monat (bis 200 Rezepturen) und Enterprise 179 € netto pro Monat (unbegrenzte Rezepturen). Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus. Der Funktionsumfang ist in allen Tarifen identisch; gestaffelt wird ausschließlich die Zahl der Rezepturen.
Ohne Registrierung steht eine unverbindliche Demo-Version zum Kennenlernen zur Verfügung. Eine kostenlose Testphase eines kostenpflichtigen Tarifs wird nicht angeboten; stattdessen gilt die Geld-zurück-Garantie nach § 4.
§ 4 Vertragslaufzeit, Kündigung und Geld-zurück-Garantie
Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann von beiden Seiten mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden.
Bei erstmaligem Vertragsschluss kann der Kunde innerhalb von 30 Tagen ab Vertragsbeginn ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurücktreten und die Erstattung bereits gezahlter Entgelte in voller Höhe verlangen (30-Tage-Geld-zurück-Garantie). Mit dem Rücktritt endet der Vertrag; die Erstattung erfolgt innerhalb von 14 Tagen auf dem ursprünglichen Zahlungsweg.
§ 5 Datenschutz
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten gemäß der Datenschutzerklärung und den geltenden Datenschutzgesetzen. Die Daten werden ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert.
§ 6 Haftung
Der Anbieter haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
§ 7 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Rest des Vertrages wirksam.